International relations and geopolitical transformations

International relations and geopolitical transformations are structural drivers of migration that affect the potential for war and conflict, emigration and immigration policies, and trade, aid, and investment.

Key studies include Weiner (1985; 1996) on the effect of international relations on immigration and emigration policies as well as the effect of the breakup of multi-ethnic states; and Salt & Clarke (2000) on the lifting of the Iron Curtain and the fall of the Soviet Union.

Studies listed under this migration driver refer to international relations and geopolitical transformations, such as the Cold War, the fall of communism, the breakup of the USSR, and the dissolution of Yugoslavia.

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Poland’s Perspective on the Intra-European Movement of Poles. Implications and Governance Responses

Authors Marta Kindler
Book Title Between Mobility and Migration
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1 Book Chapter

Context-Based Qualitative Research and Multi-sited Migration Studies in Europe

Authors Russell King
Book Title Qualitative Research in European Migration Studies
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3 Book Chapter

Ukrainian Migration to Poland: A “Local” Mobility?

Authors Marta Kindler, Zuzanna Brunarska, Monika Szulecka, ...
Book Title Ukrainian Migration to the European Union
Taxonomy View Taxonomy Associations
4 Book Chapter

The Temporary Nature of Ukrainian Migration: Definitions, Determinants and Consequences

Authors Marta Kindler, Agata Górny
Book Title Ukrainian Migration to the European Union
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5 Book Chapter

Conclusions and Reflection

Authors Peter Scholten, Mark van Ostaijen
Book Title Between Mobility and Migration
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6 Book Chapter

Individual versus Household Migration Decision Rules: Gender and Marital Status Differences in Intentions to Migrate in South Africa

Authors Bina Gubhaju, Gordon F. De Jong
Year 2009
Journal Name INTERNATIONAL MIGRATION
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9 Journal Article

Asylum-to-Work transition: typical trajectories of refugees in Germany

Principal investigator Lidwina Gundacker (Principal Investigator), Yuliya Trübswetter (Principal Investigator), Parvati Kosyakova (Principal Investigator)
Description
Since 2015, more than 3 million people have sought humanitarian refuge in Germany. Although the country has traditionally been a country of immigration, the integration of refugees has posed a challenge to its society and policy-makers. Given the disadvantageous position of refugees in terms of resources and legal status, the first years after arrival may shape their social and economic participation in the long run. Yet, only scarce empirical evidence exists on the early biographical trajectories of refugees in Germany. Based on the first representative survey of refugees in Germany, the IAB-BAMF-SOEP survey with more than 7,000 respondents, this paper seeks to shed light on the trajectories of refugees in the first years after their arrival. We apply sequence analysis and cluster typical trajectories of different refugee groups in Germany. As main events, we consider posing an asylum application, receiving the asylum result, picking up education, starting a job and having a baby. How many individuals in fact follow the “ideal” path starting with the asylum process, followed by education and, ultimately, labor market participation? Which groups deviate most from this pattern? The obtained groups of typical post-migration biographies will provide the basis for future inferential analyses on the effects of the early trajectories on latter integration. At the same time, the main drivers of recurring structures in the sequences (such as legal security, human capital or the family context) can be explored. Projektmethode - sequence analyses - cluster analyses Projektziel - identification of typical Integration patterns of refugees and their determinants
Year 2019
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10 Project

Organisierte Gewalt, neue Migrationsmuster und Entwicklung: Eine komparative Studie in Europa und den Amerikas

Principal investigator Ludger Pries (Principal Investigator ), Stephanie Schütze (Principal Investigator )
Description
Das Verständnis internationaler Migration, insbesondere von Flucht, ist für Entwicklung und Stabilität auf nationaler sowie globaler Ebene zunehmend von Bedeutung. Zusammenhänge zwischen Migration und Entwicklung werden bereits seit den 1990er Jahren umfassend untersucht. Im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte hat sich organisierte Gewalt jedoch als einer der Schlüsselfaktoren des Migrations-Entwicklungsnexus herausgebildet. Mancherorts kann organisierte Gewalt klar als verstärkender Einflussfaktor für internationale Migrationsprozesse identifiziert werden (z.B. Bürgerkriege in Zentralamerika und dem Mittleren Osten). Andererorts steht organisierte Gewalt in direktem Zusammenhang zu Migration (z.B. kriminelle Menschenhandelsnetzwerke). In Ankunftsländern tritt organisierte Gewalt in Form von Schwarzarbeitsnetzwerken, einheimischen Terroristenzellen oder Fremdenfeindlichkeit politischer Gruppen in Erscheinung (z.B. in den USA oder Deutschland). Diese unterschiedlichen Formen von Gewalt und Migration spiegeln gleichzeitig entwicklungsbezogene Faktoren wider. In manchen Fällen ist organisierte Gewalt das Resultat fehlender nachhaltiger Entwicklung oder von bewaffneten Konflikten um Rohstoffe, politische Macht oder soziokulturellen Einfluss; in anderen Fällen ist sie die Ursache fehlender Entwicklung oder massiver Migration. Das Konzept der organisierten Gewalt ist ein vielversprechender Ansatz, um neue Migrations- und Entwicklungsmuster zu verstehen. Als Kategorie umfasst es Formen sozialer Gewalt, die nur schwer mit den herkömmlichen konzeptuellen Rahmen organisierter Kriminalität, kollektiver Gewalt und politischer Gewalt zu erfassen sind. In Anbetracht seiner Bedeutung für den zentral- und nordamerikanischen Raum, sowie für den Raum Afrika, Mittlerer Osten und Osteuropa ist ein komparativ angelegtes internationales Forschungsvorhaben, das die Stärken unterschiedlicher regionaler Kontexte und akademischer Netzwerke kombiniert, besonders sinnvoll. Daher wird dieses Forschungsprojekt Formen von Gewalt miteinander vergleichen und einander gegenüberstellen, mit einem besonderen Augenmerk auf organisierte Gewalt und auf die Art und Weise, wie diese Migrations- und Entwicklungsmuster prägt. Das Projektteam besteht aus zwei institutionellen Partnern: dem Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin und der Ruhr-Universität Bochum unter der Leitung von Ludger Pries (RUB) und Stephanie Schütze (FU) als Projektleiter/innen. Die beiden Partnerinstitutionen werden in diesem Projekt mit Wissenschaftler/innen von dem El Colegio de México und der Universidad de Guadalajara in Mexiko, der Universität Koç und dem Orient-Institut Istanbul in der Türkei sowie der University of Illinois at Chicago in den USA zusammenarbeiten.
Year 2019
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11 Project

Beyond Migration Binaries and Linear Transitions: The Complexification of Greece’s Migratory Landscape at Times of Crisis

Authors Manolis Pratsinakis, Panos Hatziprokopiou, Russell King
Year 2017
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12 Working Paper

Von der Kriegsfolgen- zur Erwerbsmigration: Die Familienzusammenführungen zwischen Polen und den beiden deutschen Staaten 1950-1959

Principal investigator Johannes Frackowiak (Principal Investigator)
Description
Im Rahmen des Projekts sollen die im Zeitraum von 1950 bis 1959 zwischen Polen und der DDR einerseits sowie Polen und der Bundesrepublik Deutschland andererseits durchgeführten Aktionen zur Zusammenführung getrennter Familien als ein Problem der doppelten deutschen Nachkriegsgeschichte im Verhältnis zu Polen untersucht werden. Mit dem vorgelegten Projekt sollen besonders die hinsichtlich der Politik beider deutscher Staaten in diesem Bereich bestehenden Kenntnisdefizite - und zwar im deutsch-deutschen Vergleich - beseitigt und darüber hinaus die bisher kaum berührte individuelle Ebene der Migranten einbezogen werden. Auf der Makroebene stehen einerseits die Verhandlungen zwischen den beteiligten Seiten, andererseits die Verflechtungen und konkurrierenden Bezugnahmen der jeweiligen Außen-, Deutschland-, und - im Falle der DDR - Bündnispolitik von DDR und Bundesrepublik hinsichtlich dieses Fragenkomplexes und damit die Rahmenbedingungen für die besagten Migrationsbewegungen im Fokus der Betrachtung. Des Weiteren sind die konkreten Verläufe der verschiedenen Aktionen zur Familienzusammenführung, deren Umsetzung in regionalem und lokalem Rahmen nachzuvollziehen (Mesoebene), wobei auf der Mikroebene das Verhalten der Betroffenen selbst und deren Motivlagen sowohl für die Emigration aus Polen als auch für die Ansiedlung entweder in der DDR oder in der Bundesrepublik in den Blick genommen werden sollen. Einerseits stellten diese Familienzusammenführungen einen Epilog von Flucht und Vertreibung der Deutschen aus den Gebieten jenseits von Oder und Neiße dar. Andererseits bildeten sie die erste Phase einer bis in die 1990er Jahre in mehreren Wellen stattfindenden Erwerbsmigration nach (West-)Deutschland. Folglich markieren sie den Übergang von der aus den Konsequenzen des Zweiten Weltkrieges resultierenden Migration zur später dominierenden Erwerbsmigration. Die Untersuchung dieses Gegenstandes verspricht neben dem wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn in gesellschaftlicher Hinsicht einen Beitrag zur Aufarbeitung eines besonders aus polnischem Blickwinkel schwierigen Kapitels der deutsch-polnischen Beziehungen, dessen Nachwirkungen in politischer und juristischer Hinsicht (u.a. Fragen der Staatsangehörigkeit und der Entschädigung für enteignetes Vermögen) bis in die Gegenwart reichen.
Year 2016
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16 Project

Evaluating Impact: Lessons Learned from Robust Evaluations of Labour Market Integration Policies

Authors Özge Bilgili, Barcelona Centre for International Affairs (CIDOB), Migration Policy Group (MPG)
Year 2015
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17 Report

Does International Migration Pay Off? The Labor Market Situation of Finnish Return Migrants Based on Longitudinal Register Data

Authors Saara Koikkalainen, Ritva Linnakangas, Asko Suikkanen
Year 2016
Journal Name Nordic Journal of Working Life Studies
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21 Journal Article

New Asylum Recast May Undermine the EU's Greatest Impact on Refugee Integration

Authors Thomas Huddleston, Judit Tanczos, Alexander Wolffhardt
Description
The EU has had its greatest effects on the integration of beneficiaries of international protection (BIPs) through the stable legal framework of the Common European Asylum System (CEAS). The 2013 Reception Conditions and 2011 Qualification Directives build on the standards set by the 1951 Geneva Convention and aim for its full and effective implementation. As presented in the MPG paper “Lost in transition? The European standards behind refugee integration”, they guarantee a series of standards that shape the integration process, starting from the reception phase until full legal, socio-economic and socio-cultural integration allows refugees to realise their full potential to contribute to society. On 13 July 2016, a set of proposals was presented to reform these standards, including to replace the Qualification Directive with a Regulation and to amend the Reception Conditions Directive.1 The social consequences of these proposals are serious. Since BIPs today are fleeing many protracted conflicts that take on average 25 years to resolve2 , our societies will have to live with the consequences of these proposals for years—if not generations—to come. These proposals largely represent a missed opportunity and a potentially major risk for integration. The minor improvements on reception and qualification standards would only marginally improve the situation on the ground in most Member States. Moreover, several of the recast’s proposals would actually delay and undermine the integration process for asylum-seekers and BIPs by reducing support for potentially large numbers and removing some possibilities for more favourable conditions for integration. Unlike the 1 st and 2nd generation of the CEAS, which consolidated the most common national practices in EU law, several of these proposals are modelled on hasty and politicised recent restrictions in only a few Member States. These restrictions have not yet been demonstrated to be justified, proportionate or effective for improving integration outcomes. Overall, national governments and civil society agreed that better implementation of the current Reception and Qualification Directives would have greater effects on integration, without jeopardising the effectiveness of other proposed reforms to the CEAS. Particularly as the Commission’s 2016 asylum proposals were drafted more hastily than previous EU asylum and immigration proposals, these two proposals would need to be revised or seriously amended by Council and Parliament in order to make integration the top priority of this recast and avoid a de facto race-to-the-bottom where Member States are further demanding integration but not effectively supporting BIPs, Member States and the local, social and civil society actors that make integration a reality.
Year 2017
Taxonomy View Taxonomy Associations
23 Report

Essays on local labor markets

Year 2016
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24 Doctoral Dissertation

Transnationale Arbeitsmärkte: Migration von Arbeitskräften zwischen Österreich und Deutschland

Principal investigator Andrea Weber (Principal Investigator ), Rudolf Winter-Ebmer (Principal Investigator ), David Card (Principal Investigator)
Description
Dieses Projekt verfolgt das Ziel, Umfang und Charakteristiken der Beschäftigung Älterer umfangreich zu analysieren. Im ersten Projektteil benutzen wir zwei umfangreiche administrative Datensätze, um die Charakteristiken der letzten Beschäftigungsphase vor der Verrentung, das Übergangsmuster zwischen Beschäftigung und Verrentung, sowie eine Beschäftigung nach der Verrentung zu analysieren. Hierbei werden die Charakteristiken der Beschäftigten, ihrer Arbeitsmarkthistorien, ihrer Arbeitgeber sowie das ökonomische Umfeld in die Analyse einbezogen. Zudem werden die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Aspekten der Beschäftigung Älterer analysiert. Im zweiten Projektteil werden die Determinanten der Beschäftigung Älterer zunächst theoretisch abgeleitet und anschließend empirisch auf der Basis der gleichen Datensätze untersucht. Mit einem Focus auf ökonomisch motivierten Entscheidungen werden wieder individuelle und betriebliche Charakteristiken sowie das ökonomische Umfeld in die Analyse einbezogen. Der letzte Projektteil analysiert wieder auf der Basis von theoretischen Hypothesen mit Hilfe eines dritten verknüpften Arbeitgeber-Arbeitnehmerpaneldatensatzes, ob Personalmaßnahmen einen Einfluss auf die Charakteristiken der Beschäftigung Älterer haben. Dieses Projekt geht somit deutlich über die geringe und verstreute Evidenz zum Thema Beschäftigung Älterer in Deutschland hinaus. Es gibt zum ersten Mal eine vollständige Übersicht über die Charakteristiken und Determinanten der Beschäftigung Älterer. Es schließt nicht nur die ökonomischen Überlegungen der Betroffenen, sondern auch deren Arbeitgeber und des ökonomischen Umfelds mit ein. Politik- und Managementimplikationen dieses Projekts können die Identifizierung von Potenzialen einer Erhöhung der Beschäftigung Älterer sein sowie deren Gründe und Hindernisse. Eine umfangreiche Analyse von Personalmaßnahmen gibt uns zusätzliche Einsichten über die Möglichkeiten von Arbeitgebern, die Beschäftigung Älterer zu erhöhen.
Year 2014
Taxonomy View Taxonomy Associations
25 Project

Arab Society in Revolt: The West's Mediterranean Challenge

Authors Cesare MERLINI, Olivier ROY
Year 2012
Taxonomy View Taxonomy Associations
26 Book

La gestion concertée de l’émigration entre la Tunisie et l’Union européenne: limites des expériences en cours et perspectives

Authors Abderrazak BEL HAJ ZEKRI
Description
Résumé Cette note de synthèse a pour objectif d’analyser l’expérience tunisienne d’une gestion concertée de la migration. Le premier axe traite de la politique européenne et ses incidences sur la définition de la politique migratoire tunisienne. Le second analyse l’expérience tunisienne en matière de migration légale et, en particulier, les limites de la gestion concertée de la migration entre la Tunisie, l’Italie et la France. Enfin, le troisième axe propose de nouvelles perspectives pour le développement de la migration légale en tenant compte du contexte économique et social tunisien dans cette période de transition marquée par un fort ralentissement de l’activité économique et l’aggravation des problèmes sociaux, en particulier le chômage des jeunes. Abstract This paper aims at analyzing the Tunisian experience in relation with the concerted management of migration. The first axis deals with the European migration policy and its consequences on the definition of the Tunisian policy. The second axis focuses on the Tunisian experience of legal migration and, more particularly, the limits of the concerted management of migration between Tunisia, France and Italy. Ultimately, the third axis suggests new perspectives for the development of legal migration, taking into account the economic and social context of the transition period in Tunisia that is characterized by a significant economic decline and the aggravation of social problems, in particular youth unemployment.
Year 2011
Taxonomy View Taxonomy Associations
27 Report

Using Yiddish: Language Ideologies, Verbal Art, and Identity among Argentine Jews

Authors Fernando Fischman
Year 2011
Journal Name Journal of Folklore Research
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28 Journal Article

Die Rolle sozialer Ressourcen bei der Erklärung von ethnischen Bildungsungleichheiten im deutschen Schulsystem

Principal investigator Irena Kogan (Principal Investigator)
Description
" In dem Projekt wurde der Frage nachgegangen, inwiefern soziale Kontakte den Bildungserfolg und die Lehrstellensuche von Schülern mit und ohne Migrationshintergrund beeinflussen. Es wurde sowohl die soziale als auch die ethnische Zusammensetzung der Netzwerke von Schülern und von ihren Müttern berücksichtigt. Um sich der Frage theoretisch anzunähern, welche Effekte soziale Netzwerke auf den strukturellen Erfolg von Akteuren haben sollten, wurde auf das Konzept des Sozialkapitals zurückgegriffen. Hinsichtlich möglicher Auswirkungen der ethnischen Zusammensetzung von Migrantennetzwerken wurde zudem auf gängige Assimilationstheorien eingegangen und es wurde eine Verbindung zwischen ihnen und dem Sozialkapitalkonzept hergestellt.Für die empirischen Analysen wurden Daten aus dem Projekt „Kinder und Jugendliche aus Zuwandererfamilien im deutschen und israelischen Bildungssystem“ verwendet. Es zeigt sich, dass sowohl die soziale als auch die migrantenspezifische Netzwerkzusammensetzung Auswirkungen auf den Bildungserfolg haben, wobei sich der Einfluss allerdings durch unterschiedliche Mechanismen ergibt. Hinsichtlich der sozialen Netzwerkzusammensetzung sprechen die Ergebnisse dafür, dass sich diese weniger auf die Leistungen der Schüler, als vielmehr auf ihre Leistungsbereitschaft sowie die Bildungswünsche, Bildungserwartungen und Bildungsentscheidungen auswirkt. Netzwerke von Migranten, in denen sich überwiegend Personen der eigenen Ethnie befinden bzw. in denen vorwiegend die Herkunftssprache gesprochen wird, haben hingegen negative Auswirkungen auf die schulischen Leistungen der Schüler während die Aspirationen und Bildungsentscheidungen nicht substanziell beeinflusst werden. Die Analysen weisen darauf hin, dass Bildungsungleichheiten unter anderem auf eine unterschiedliche Sozialkapitalausstattung der Akteure zurückzuführen sind. Die grundlegenden Zusammenhänge gelten sowohl für die Netzwerke der Schüler als auch für die Netzwerke ihrer Mütter. Im Gegensatz hierzu haben lediglich die Netzwerke der Mütter Auswirkungen auf den Erfolg der Lehrstellensuche, wobei der Umfang und die soziale Zusammensetzung der Netzwerke von zentraler Bedeutung sind. Die Jugendlichen selbst scheinen noch nicht über substanziell hilfreiche soziale Kontakte für die Lehrstellensuche zu verfügen.Insgesamt konnte in dem Projekt ein umfassender Überblick darüber erlangt werden, welche Auswirkungen verschiedene Eigenschaften von Schüler- und von Mütternetzwerken auf unterschiedliche Determinanten des Bildungserfolgs und beim Übergang in das Berufsausbildungssystem haben."
Year 2010
Taxonomy View Taxonomy Associations
29 Project

Socio-Cultural Determinants of Labour-Market Integration of Immigrants

Principal investigator Ruud Koopmans (Principal Investigator), Jutta Höhne (Principal Investigator)
Description
"Theoretical background and objectives Economic participation of migrants has been a major problem in many European countries for the last decades. There is overwhelming statistical evidence for the problematic labour market status of migrants, but data also show that not all migrant groups are affected to the same extent. Previous studies have revealed that differences in socio-economic integration are strongly related to ethnic origin. However, this research does not allow us to firmly establish to what extent cultural and religious factors are responsible for the differential socio-economic position of ethnic groups. Therefore, we investigate the effects of host-country orientation and cultural difference of migrants on their socio-economic integration in Germany, analysing unemployment and employment durations of male and female migrants, as well as transitions from domestic work to employment for female migrants from Turkey, Former Yugoslavia, Greece, Spain and Italy. Given the large gap in unemployment and employment rates not only between natives and migrants, but also between groups of migrants, we look at several economic, human capital and cultural factors in order to test whether migrant-specific characteristics can help to explain ethnic group differences in labour market outcomes. The migrant-specific cultural variables we investigate include host-country language proficiency, interethnic contacts, host-country media consumption, and religiosity. In the case of married female migrants, the analysis moreover takes relevant characteristics of their husbands into account, which have not received attention in earlier studies. Research design and methodology The German Socio-Economic Panel provides reliable longitudinal data, allowing us to conduct analyses over a period of nearly 20 years (1988-2006). We use duration data to analyse the hazard of labour market status transitions by estimating Cox regression models with a random frailty term to account for unobserved heterogeneity. Individual longitudinal data on employment trajectories of migrants have been combined with labour market context data and relevant human capital and cultural factors. A longitudinal approach is crucial for addressing this research question, since the relationship between socio-cultural factors such as host-country language proficiency and interethnic contacts and labour market integration is likely to be recursive. Our samples cover not only persons born outside Germany, but also their 2nd generation offspring. Findings The results indicate that although labour market transitions of migrants strongly depend on the labour market context, host-country orientation and religiosity also have a certain impact on the labour market integration of individual migrants, especially on transitions into employment of male migrants and married migrant housewives. However, while for most of our cultural variables we find significant effects on the individual level, these factors do not help to clarify the differences among the different migrant groups, which persist at a similar level even after controlling for labour market, general human capital, as well as cultural variables."
Year 2009
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30 Project

EUMARGINS

Description
EUMARGINS investigates experiences of young adult immigrants in seven urban-metropolitan areas in seven different European countries: Norway (Oslo), Sweden (Gothenburg), the United Kingdom (London), Italy (Genoa), France (Metz/Nancy), Spain (Barcelona) and Estonia (Tallinn). Briefly, the research project seeks to find out what it is that hinders inclusion of young adult immigrants in some European countries, and what it is that opens up for it. The project lasts for 3 years; from October 2008 to October 2011. Both exclusion caused by macro structures such as the national and EU policies, and exclusion caused by micro structures such as neighbourhoods, schools, family networks and peer groups are studied. And maybe young people sometimes willingly contribute to their own exclusion? The main social domains of analysis are the educational system and the labour market. In addition, leisure time activities and/or socio-political activism as well as the role of neighbourhoods and other networks are included in the analysis. Young adult immigrants is a diverse group of people, and therefore EUMARGINS studies a broad spectrum of cases in each country. This enables us to see how young immigrants with different positions in society experience different forms of barriers and opportunities. The researchers seek to overcome traditional perceptions attached to so-called most and least marginalised people. This is done by means of interviewing young immigrants labelled as marginalised about experiences of inclusion, and those who are in high-status educational tracks or in high-status jobs about their possible experiences of exclusion. EUMARGINS is primarily a qualitative project, but quantitative data also play an important role. Analysis of existing statistics is therefore used in combination with life story interviews and participant observation. This combination of method enables us to seize the complexity of the processes of inclusion and exclusion, as well as the transition between these two. The research is based upon the belief that individuals may be included in some arenas, but at the same time excluded from other arenas, and that these situations are changing during the course of a lifetime.
Year 2008
Taxonomy View Taxonomy Associations
31 Project

The EU, Turkey and Refugees: The need for humanitarian approaches

Authors Richard Burchill
Description
he world is experiencing the highest levels of human displacement ever, with over seventy million people affected around the world. The conflicts in Syria and the wider Middle East have caused millions of people to flee their homes and livelihoods. In 2016 the United Nations General Assembly adopted the New York Declaration for Refugees and Migrants, recognising the need for increased global cooperation to address the situation of refugees through a humanitarian, people-focused approach. Confronting the challenge of large numbers of refugees seeking new lives in Europe as a consequence of displacement from war and conflict in Syria and Iraq, the EU and Turkey reached a series of agreements that led to Turkey undertaking to restrict the flow of people – an arrangement that continues to affect some 3.5 million humans in need. This paper argues that the agreements struck between the EU and Turkey for controlling the refugee situation have not maintained a humanitarian approach. Instead, they have been, and continue to be, marked by a divisive and politicised discourse that reflects underlying tensions between the two parties rather than addressing the urgent requirements of a vulnerable population. This paper addresses the problems created by the EU-Turkey approach to handling refugees and explores options for pursuing a more humanitarian approach.
Year 2020
Taxonomy View Taxonomy Associations
32 Report

Governing protracted displacement: An analysis across global, regional and domestic contexts

Authors Nuno Ferreira, Carolien Jacobs, Pamela Kea, ...
Year 2020
Taxonomy View Taxonomy Associations
33 Working Paper

Push, Pull and Brexit: Polish Migrants' Perceptions of Factors Discouraging them from Staying in the UK

Authors Barbara Jancewicz, Weronika Kloc-Nowak, Dominika Pszczolkowska
Year 2020
Journal Name CENTRAL AND EASTERN EUROPEAN MIGRATION REVIEW
Taxonomy View Taxonomy Associations
34 Journal Article

Human mobility, pedagogy of migrations and cultural intelligence: Founding elements of transformative pedagogy

Authors Giovanna Del Gobbo, Francesco De Maria, Glenda Galeotti, ...
Year 2020
Book Title REMix: The university as an advocate for responsible education about migration in Europe. Inclusive societies. A textbook for interdisciplinary migration studies.
Taxonomy View Taxonomy Associations
35 Book Chapter

A New Role for Cities in Global and Regional Migration Governance?

Authors Janina Stürner
Year 2020
Taxonomy View Taxonomy Associations
37 Policy Brief

Africa and EU Migratory Policy: The current situation and challenges

Authors Gema Serón, Lorenzo Gabrielli
Year 2019
Book Title Africa Report. Cross-Border dynamics in a globalised context
Taxonomy View Taxonomy Associations
39 Book Chapter

Transnational medical travel: patient mobility, shifting health system entitlements and attachments

Year 2019
Journal Name Journal of Ethnic and Migration Studies
Taxonomy View Taxonomy Associations
40 Journal Article

When Borders Migrate: Reconstructing the Category of ‘International Migrant’

Authors Anastasia Gorodzeisky, Inna Leykin
Year 2019
Journal Name Sociology
Taxonomy View Taxonomy Associations
42 Journal Article

Diverse, Fragile and Fragmented: The New Map of European Migration

Authors Russel King, Marek Okólski
Year 2019
Journal Name Central and Eastern European Migration Review
Taxonomy View Taxonomy Associations
45 Journal Article

Anuarios CIDOB

Year 2019
Taxonomy View Taxonomy Associations
46 Data Set

The two-way ‘glocalisation’ of human rights or: How cities become international agents in migration governance

Authors Janina Stürner, Petra Bendel
Year 2019
Journal Name Peace Human Rights Governance (PHRG)
Taxonomy View Taxonomy Associations
48 Journal Article

The ‘Great Migration’ of summer 2015: analysing the assemblage of key drivers in Turkey

Authors Franck Düvell
Year 2018
Journal Name JOURNAL OF ETHNIC AND MIGRATION STUDIES
Citations (WoS) 1
Taxonomy View Taxonomy Associations
49 Journal Article

Portuguese policies fostering international student mobility: a colonial legacy or a new strategy?

Authors Thais França, Elisa Alves, Beatriz Padilla
Year 2018
Journal Name Globalisation, Societies and Education
Taxonomy View Taxonomy Associations
50 Journal Article

Between crises and borders: Interventions on Mediterranean Neighbourhood and the salience of spatial imaginaries

Authors Chiara Brambilla, Filippo Celata, Raffaella Coletti, ...
Year 2018
Journal Name Political Geography
Taxonomy View Taxonomy Associations
51 Journal Article

Refugee Governance, State and Politics in the Middle East

Authors Zeynep Sahin Mencütek
Year 2018
Taxonomy View Taxonomy Associations
54 Book

Political Regionalism: Devolution, Metropolitanisation, and the Right to Decide

Year 2018
Book Title Handbook on the Geographies of Regions and Territories
Taxonomy View Taxonomy Associations
55 Book Chapter

Ethics and the Securitization of Migration: reversing the current policy framework

Authors Ricard Zapata Barrero, Lorenzo Gabrielli
Year 2017
Book Title Handbook on Migration and Security
Taxonomy View Taxonomy Associations
56 Book Chapter

The Smart City Transformations. The Revolution of the 21st Century

Authors Amitabh Satyam, Igor Calzada
Year 2017
Taxonomy View Taxonomy Associations
57 Book

The Growing Importance of Diaspora Politics

Year 2016
Journal Name Current History
Taxonomy View Taxonomy Associations
58 Journal Article

The Growing Importance of Diaspora Politics

Year 2016
Journal Name Current History
Taxonomy View Taxonomy Associations
59 Journal Article

WARTOŚĆ PRZESTRZENNEJ RUCHLIWOŚCI. POCHWAŁA NOMADYZMU I JEJ OGRANICZENIA

Year 2016
Journal Name Studia Migracyjne - Przegląd Polonijny
Taxonomy View Taxonomy Associations
61 Journal Article

Greece’s new emigration at times of crisis

Authors Lois Labrianidis, Manolis Pratsinakis
Year 2016
Taxonomy View Taxonomy Associations
62 Working Paper

Récurrence de la crise frontalière : l’exception permanente en Espagne

Authors Lorenzo Gabrielli
Year 2015
Journal Name Cultures & Conflits
Taxonomy View Taxonomy Associations
63 Journal Article

Abyssal Lines and Their Contestation in the Construction of Modern Europe: A De-Colonial Perspective of the Spanish Case

Authors H. Cairo-Carou, K. Espiñeira
Year 2015
Book Title Global Modernity and Social Contestation
Taxonomy View Taxonomy Associations
65 Book Chapter

Flujos cambiantes, atonía institucional». Anuario de la Inmigración en España 2014

Description
Como si de un moderno Jano bifronte se tratase, en 2014 la inmigración mostró dos caras diametralmente opuestas: átona y con pulso sosegado una, y agitada y trágica la otra. La primera comprende tanto la realidad española como la esfera institucional y normativa de la política comunitaria; la segunda expresa las tragedias que se vivieron en ese año en el Mediterráneo, y que constituyeron un doloroso anticipo de las mucho más graves que están teniendo lugar en 2015. De esta manera, la presente edición del Anuario se ocupa fundamentalmente del estado y la evolución de la inmigración en España, pero profundizando a la vez en el contexto europeo y mediterráneo que la rodean.
Year 2015
Taxonomy View Taxonomy Associations
66 Report

The migration nexus of Visegrad and Eastern partner countries: concluding remarks and political guidelines

Year 2014
Book Title Discovering migration between Visegrad countries and Eastern Partners
Taxonomy View Taxonomy Associations
67 Book Chapter

Cubans in Spain: Transnational Connections and Memories

Year 2014
Book Title Cuba in a Global Context: International Relations, Internationalism, and Transnationalism
Taxonomy View Taxonomy Associations
68 Book Chapter

Vývoj mezinárodní migrace v Argentině od poloviny 19. do začátku 21. století (posun od země imigrační v zemi emigrační)

Authors Eva Janská
Year 2014
Book Title Argentina across disciplines: contemporary views
Taxonomy View Taxonomy Associations
70 Book Chapter

Poland: on the way towards becoming a country of immigration

Year 2014
Book Title Discovering migration between Visegrad countries and Eastern Partners
Taxonomy View Taxonomy Associations
71 Book Chapter

Państwa Partnerstwa Wschodniego w polityce migracyjnej Polski i UE – dylematy i uwarunkowania

Year 2014
Journal Name Roczniki Nauk Społecznych - Annals of Social Sciences
Taxonomy View Taxonomy Associations
75 Journal Article

Migracje we współczesnym świecie – perspektywa długookresowa

Year 2014
Book Title Cross-border in a sociological perspective. Borderlands and centers of modern Europe
Taxonomy View Taxonomy Associations
79 Book Chapter

Vývoj mezinárodní migrace v Argentině od poloviny 19. do začátku 21. století (posun od země imigrační v zemi emigrační)

Authors Eva Janská
Year 2014
Book Title Argentina across disciplines: contemporary views
Taxonomy View Taxonomy Associations
83 Book Chapter

Współczesne migracje na obszarze poradzieckim przez pryzmat koncepcji migracji poimperialnych

Year 2013
Journal Name Central and Eastern European Migration Review
Taxonomy View Taxonomy Associations
84 Journal Article

Governing Irregular Migration: States, Migrants and Intermediaries at the Age of Globalisation

Authors Panos Hatziprokopiou, Anna Triandafyllidou
Description
The IRMA project is informed by the wider theoretical framework of globalization studies which point to the erosion of the sovereignty and independence of the nation state. Globalization is a multi-faceted and multi-level phenomenon: economically it involves the elimination of countries’ trade boundaries and the development of global multinational corporations. At the cultural level it signifies to a large extent the spread of a borderless and boundless consumerism. However this also creates opposed movements of return to local cultures and local economies. At the social level, globalization involves a sense that politics and democracy are increasingly less relevant as global market forces seem to take the lead. At the same time the volatility of the global economy creates a crisis of legitimacy for the neo-liberal policies that advocate stripping away the protections that nation states used to provide to their citizens in the name of an unstoppable global model of development (George and Wilding 2002; Holton 2005, Milliot and Tournois 2010). Migration is deeply affected by globalization as the lifestyles, consumer habits, sense of relative deprivation as well as systems of production and politics of developing countries are shaped by the forces of social, political and economic globalization. People become more aware of the better prospects that potentially await them in developed countries. Information travels faster than before, and means to get connected through IT as well as means of transport are also cheaper and faster. The erosion of national boundaries create also more space and scope for local or transnational actors to be involved in irregular migration whether as local or transnational smuggling networks, or as local NGOs or international organisations. Globalization has been the buzzword of the last three decades, so widely used by such a wide range of actors that it often remains too vague and elusive to translate into meaningful content. On the other hand, migration is lately discussed in relation to globalization; yet, little empirical evidence to date clarifies precisely the relationship between the two (King 1995; Castles 2000; Urzua 2000; Tapinos 2000; Stalker 2000; Papastergiadis 2000; Koser 2007; Castles and Miller 2009; Solimano 2010). It is therefore necessary to begin by offering some conceptual definitions of globalization and exploring its links with international migration.
Year 2013
Taxonomy View Taxonomy Associations
85 Report

Polska jako kraj emigracji i imigracji

Year 2011
Book Title Mobility and migrations in the era of transformation, methodological challenges
Taxonomy View Taxonomy Associations
91 Book Chapter

European Immigration Policies Outside the Union: An Impact Analysis on Migration Dynamics in North African Transit Areas

Authors Lorenzo Gabrielli
Year 2011
Book Title The Challenge of the Threshold Border Closures and Migration Movements in Africa
Taxonomy View Taxonomy Associations
92 Book Chapter

Migracje Polaków do Wielkiej Brytanii po akcesji Polski do Unii Europejskiej

Year 2011
Book Title Man, society, space
Taxonomy View Taxonomy Associations
95 Book Chapter

Czy Polska stanie się krajem imigracyjnym?

Year 2010
Journal Name Studia Migracyjne - Przegląd Polonijny
Taxonomy View Taxonomy Associations
97 Journal Article

Refugees in International Relations

Authors Alexander Betts, Gil Loescher
Year 2010
Taxonomy View Taxonomy Associations
100 Book
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